Digitaler Zwilling Ihrer Komponenten: So wird Ihr Elektronischer Produktkatalog ready for Industry 4.0

Weltweit ist Industry 4.0 bzw. die Digitalisierung der produzierenden Industrie ein wichtiges Thema. Je stärker einzelne Bauteile im Fertigungsprozess jedoch miteinander kommunizieren sollen, desto intelligenter müssen dann auch die digitalen Daten sein. Voraussetzung für Industry 4.0 im Maschinenbau ist deshalb, dass Komponenten über einen digitalen Zwilling verfügen.

Mechatronics Concept Designer (MCD) – Inbetriebnahme von Anlagen vorab virtuell testen

eCATALOGsolutions ermöglicht Komponentenfertigern, ihre digitalen Produktdaten für den Produktentwicklungsprozess mit allen notwendigen, intelligenten Informationen anzureichern. So kann beispielsweise mit dem Mechatronics Concept Designer (MCD) in Verbindung mit den intelligenten CAD Modellen von CADENAS die Inbetriebnahme technischer Anlagen vorab virtuell getestet und die Detailabstimmung der Steuerung digital vorgenommen werden. Dadurch verkürzt sich die Vorlaufzeit bis zum Anlaufen der Produktion deutlich.

Wie Sie mit Ihrem Produktkatalog einen Schritt in Richtung Industry 4.0 machen können, zeigt Ihnen dieser Workshop:

  • Wie CADENAS Teile grundsätzlich mit Kinematik ausgestattet werden

  • Wie Sie Grenzen von Hub- und Rotationsbewegungen definieren können

  • Wie Sie mechatronische Daten für eine „Physical Limit“ Simulation verwalten

  • Wie Sie Bewegungsdiagramme erstellen und für die Katalogteile hinterlegen

    (Zeit-Beschleunigung, Zeit-Position, Zeit-Geschwindigkeit, usw.)

  • Wie Sie CADENAS Teile im Mechatronics Concept Designer testen können

  • Wie im Mechatronics Concept Designer einfache Sequenzen erzeugt werden

Dauer: 45 min
Termin: jeweils an beiden Veranstaltungstagen
Zielgruppe: eCATALOGsolutions Kunden und Interessenten

PURCHINEERING – Wie der Einkauf früher ins Spiel kommt

Neben der Herausforderung ein bestimmtes Bauteil im Teilestamm zu finden, dass den technischen Anforderungen entspricht, stellt sich darüber hinaus die Frage, ob diese Komponente auch die wirtschaftlichste ist. Für die Beantwortung dieser Frage fehlen dem Ingenieur jedoch weiterführende Kenntnisse, bei denen er auf die Einkaufsabteilung angewiesen ist.

Dennoch findet im Produktentwicklungsprozess in der Regel keine frühzeitige Einbindung des Einkaufs statt, obwohl gerade in dieser Phase das Potenzial der Kostenreduzierung am größten ist. PURCHINEERING setzt auf die verstärkte Zusammenarbeit zwischen Einkauf und Entwicklung, um dadurch enorme Wettbewerbsvorteile realisieren zu können.

Mit PURCHINEERING 2.0 überwacht ein automatischer Service im Hintergrund sämtliche, ins PLM neu eingecheckte Teile und prüft, ob dieses Bauteil wirklich neu angelegt werden muss. Sollte die Neuanlage unberechtigt gewesen sein, wird über Nacht ein Report generiert und an den betreffenden Ingenieur gesendet.

Erfahren Sie, wie Sie mit Hilfe von PARTsolutions den PURCHINEERING Ansatz umsetzen und zugleich die Standardisierung in Ihrem Unternehmen fördern. Dieser Workshop zeigt Ihnen u. a.:

  • Wie Sie Make or Buy Berichte erstellen und auswerten

  • Wie Sie alternative Lieferanten für Ihre Kaufteile finden

  • Wie Sie Lieferantenstandorte im Sinne von Global Sourcing bei Ihrer Teilewahl einbeziehen können

  • Wie Sie mit Hilfe von Kanban Berichten eine Lieferantenkonsolidierung erreichen

  • Wie Sie gewonnene Informationen aus den PURCHINEERING Berichten abteilungsübergreifend teilen

Dauer: 45 min
Termin: jeweils an beiden Veranstaltungstagen
Zielgruppe: PARTsolutions Kunden und Interessenten